Zum guten Schluß:

Freunde, Helfer und Unterstützer
(und leider auch andere...)

Liebe Leser und Leserinnen dieser Webseiten!

Dieses Buch-, Ausstellungs- und Hilfsprojekt für das lettische Kinderdorf wäre ohne die Unterstützung vieler Freunde und Helfer nicht möglich gewesen.

An der Produktion bzw. der Gestaltung des Bildbandes waren u.a. beteiligt:

  • Designstudio Pöhlmann, Langen
    Michael Pöhlmann war der kompetente Partner für Grafik-Design, Typographie und Layout.

  • Berlin-Druck, Achim und Repro-Team, Bremen
    waren die Garanten für Qualität und Termintreue


Viele prominente Persönlichkeiten aus Politik, Kultur, Sport und
Show-Business unterstützen inzwischen das Hilfsprojekt mit ihrem Namen,
u.a.:

  • Udo Lindenberg

  • Sarah Connor

  • Günter Jauch

  • Elmar Brandt

  • Verona Feldbusch

  • Franziska van Almsick

  • Sven Hannawald

  • Rudi Völler

  • Jan Ullrich

  • Günter Verheugen (EU-Kommissar für die Ost-Erweiterung)

  • Wolf v. Lojewski (Fernsehjournalist / ehem. ZDF Heute-Journal)

  • Stefan Aust (Chefredakteur "DER SPIEGEL")

  • Wolfgang Herles (Chefredakteur ZDF-Hauptstadtstudio Berlin
    und Moderator der ZDF-Sendung "Aspekte")

  • Ulrich Wickert ARD ("Mr. Tagesthemen")

  • Walter Kempowski

  • Marcel Reich-Ranicki (Deutschlands bekanntester Literaturkritiker,
    Bestseller-Autor und Spiritus rector der ZDF-Sendung "Literarischen Quartett")

  • Hellmuth Karasek (Literaturkritiker, Herausgeber des "Tagesspiegel"
    und ebenfalls bekannt durch das "Literarische Quartett")

  • Iris Radisch (Literatur-Kritikerin DIE ZEIT, moderierte zuletzt mit Hellmuth Karasek
    und Marcel Reich-Ranicki das "Literarische Quartett")


Dank geht auch an folgende Firmen und Personen,
die dieses Projekt unterstützt haben:

  • Verlag Cuxhavener Nachrichten

  • Spedition Lühmann, Cuxhaven

  • Spedition Göllner, Nienburg

  • Bremer Pharma GmbH, Bremerhaven

  • Hotel Radisson, Riga

  • Fachausstellungen Heckmann, Hannover

  • Impress Metal Packaging, Lettland

  • Herr Wolfgang Amend, Fa. Ambergs, Riga

  • Nord/LB Hannover

  • Vereins- und Westbank Riga

  • Herr Heinz Frohnecke, Bremen

  • Volks- und Raiffeisenbank Halstenbeck-Schenefeld

  • Arbeiter-Wohlfahrt Bremen

  • Deutsch-Baltische Parlamentariergruppe des Landtags
    Nordrhein-Westfalen

  • Frau Brigitte Langenhagen MdEP

  • Prof. Alfons Gomolka MdEP, ehem. Ministerpräsident
    des Lands Mecklenburg-Vorpommern

  • TÜV Rheinland

  • Leipziger Volkszeitung

  • Hypo Vereinsbank / ACTIVEST GmbH, München

  • Schnieder-Reisen Hamburg, Spezialist für Reisen ins Baltikum

  • Volksbank Willich

  • Hasselblad

    Die Bilder für das Buch wurden fast ausnahmslos mit einer Hasselblad und Zeiss-Objektiven gemacht, abgesehen von einigen speziellen Architekturansichten, für die eine Linhof Technikardan 4x5" verwendet wurde.
    Die Bilder in dem Buch beweisen, daß es mit einer Hasselblad durchaus möglich ist, Bilder zu machen, die von der Charakteristik eher an eine motorisierte Kleinbildkamera denken lassen.
    Viele Aufnahmen waren aber sowohl von den Umständen her als auch in technischer Hinsicht nur mit einer vollmechanischen Kamera wie der Hasselblad 503 CW und den hohen Qualitätsreserven des 6x6-Formats zu realisieren.

    Die umfangreichen Bilderläuterungen im Buch geben sowohl Auskunft über die technische Seite der Fotografien als auch über die gestalterischen und psychologischen Aspekte.

  • MACO Photo-Products
    hat sich nicht nur in Deutschland als ausgesprochener Schwarzweiß-Spezialist etabliert. Die SW-Prints für das Buch und die Fine-Art-Prints für die Ausstellungen im Format 40x50 cm wurden durchweg auf Papieren von MACO vergrößert. Wir waren mit der Qualität der Produkte und der Betreuung durch Herrn Schröder mehr als zufrieden und können diese Firma allen, denen die klassische Schwarzweiß-Fotografie etwas bedeutet, guten Gewissens empfehlen.

  • Die deutsche Botschaft in Riga
    und hier besonders der Botschafter, Herr Eckart Herold, haben sich sehr wohlwollend für das Projekt eingesetzt und durch die Vermittlung wichtiger Kontakte geholfen.

    Weitere Personen, denen zu danken ist, finden sich im Buch.

Die Liste der Förderer wird ständig länger und hier laufend aktualisiert. Damit das Engagement auch für die Sponsoren nicht "folgenlos" bleibt, bitten wir um freundliche Weiterempfehlung!


Möchten auch Sie zu den Förderern gehören? Auf den weiteren Ausstellungen in Deutschland und Europa in diesem Jahr werden Sie einem internationalen Publikum vorgestellt und können mit Ihrem guten Namen für sich werben!

Rufen Sie uns an oder senden Sie uns ein Fax oder eine E-Mail

Verlag Fotografie & Buchkunst

Stickenbütteler Weg 22
27476 Cuxhaven
Tel. 04721 / 44 45 07
Fax: 04721 / 44 45 08
E-Mail: fotobuchkunstverlag@t-online.de





Leider gibt es aber auch die andere Seite, die hier nicht verschwiegen werden soll: die Resonanz auf die Bitte, als Sponsor dieses Hilfsprojekt zu unterstützen, war vor allem bei Großunternehmen durchweg beschämend gering. Die Erfahrung zeigte, daß die Bereitschaft, sich für einen sozialen Zweck zu engagieren, umgekehrt proportional zur Größe des Unternehmens war. Plakativ ausgedrückt: je größer der Umsatz, desto schroffer die Absage!

Es wurden große, internationale Unternehmen angesprochen, denen über den Kauf des Bildbandes attraktive Werbeangebote gemacht wurden, z.B. ein Sponsoreneintrag im Buch und Präsentation des Unternehmens auf allen Ausstellungen der nächsten Jahre. Dies zu einem Beitrag, der geringer war, als die Kosten für eine Anzeige in einer größeren Tageszeitung.
Aber auch jeder andere Beitrag wäre willkommen gewesen, angefangen von dem Betrag für ein einziges Buchexemplar! Leider gab es von Argumentationen mit recht merkwürdiger "Logik" bis zur brüsken Ablehnung sämtliche Schattierungen der Verweigerung.

Den Vogel aber schoß jene Firma ab, deren Filme fast ausschließlich für die Aufnahmen zu diesem Buch verwendet wurden, die seit Jahrzenten als großer Hersteller von Schwarzweiß-Materialien bekannt ist und deren Namen (ähnlich einer amerikanischen Automarke) selbst jeder Fotoamateur kennt.

Der Firma hätte sich zu ihrem eigenen Vorteil engagieren können:
  • für ein außergewöhnliches Buch- und Ausstellungsprojekt mit sozialem Hintergrund, in dem fast ausnahmslos die Produkte dieses Herstellers verwendet wurden.
  • für das nach wie vor unbestrittene künstlerische und technische Potential der klassischen Schwarzweiß-Fotografie.
  • für ein Projekt, das schon vor seiner Vollendung ungewöhnlich großes Interesse in der Öffentlichkeit hervorgerufen hat und das - als Buch, auf den Ausstellungen, in Presse und Fernsehen - bisher bereits ein ungewöhnlich großes, interessiertes Publikum gefunden hat und demnächst in England, Island und in den USA weiterhin viele Tausende Menschen erreichen wird.

Die Herstellerfirma aber, die damit nicht nur für ihre Produkte eine hervorragende PR gehabt, sondern darüber hinaus auch gleichzeitig einen sozialen Zweck unterstützt und nicht zuletzt auch der Schwarzweißfotografie einen Dienst erwiesen hätte, verweigerte sich trotz intensivster Bemühungen hartnäckig!
Ihr Argument?
Es handle sich bei Schwarzweiß um ein sterbendes Produktsegment, dem man keine Mark mehr hinterherwerfen werde.

Gut, daß wir Schwarzweißfotografen das nun wissen und hier jetzt alle Interessierten die Chance haben, sich künftig auf diese Firmenphilosopie einzustellen! Da kann man nur hoffen, daß andere Firmen erfolgreich und mit größerem Glauben an die eigenen Produkte sich dieses Marktsegments annehmen.

Wer hierüber weitere Details erfahren möchte, möge bitte den Autor anrufen. Noch ist der Gesetzgeber nicht bereit, die öffentliche Nennung von Roß und Reiter zuzulassen.

Wir finden, so eine Einstellung muß - auch im Interesse aller Fotografen - bekannt werden und Konsequenzen haben! Für uns heißt das, künftig die Angebote, Produkte und Dienstleistungen anderer Anbieter verstärkt zu nutzen.
MACO z.B. hat gerade zwei SW-Infrarotfilme vorgestellt, leider für das Buch etwas zu spät. Wir empfehlen aber die Produkte dieser engagierten Firma gerne allen, denen die silberbasierte Schwarzweißfotografie mehr bedeutet, als nur ein beliebig austauschbares Verfahren zur Bilderzeugung.